Zusatzluftfederung fürs Wohnmobil
Zusatzluftfederung fürs Wohnmobil: Komfort bei voller Beladung
Wählen Sie Ihr Basisfahrzeug – wir zeigen passende Zusatzluftfederungen. Unten: was sie leistet, was sie nicht ist und worauf beim Einbau zu achten ist.
Luftbälge an der Hinterachse
Ein Luftbalg wird parallel zur bestehenden Blatt- oder Stahlfederung montiert. Ein durchhängendes Heck lässt sich so bei voller Beladung wieder ausgleichen.
Bedienung im Fahrerhaus
Der Luftdruck wird je nach Beladung angepasst – manuell über ein Bedienteil im Fahrerhaus, bei manchen Systemen automatisch über eine Niveauregelung.
Luftversorgung
Je nach System gehören Leitungen und weitere Komponenten dazu. Wichtig ist der Abstand der Bälge und Leitungen zu Bremsleitungen und Auspuff.
Weniger Wanken
Die seitliche Neigung des hoch beladenen Aufbaus in Kurven wird spürbar reduziert – das wirkt sich auf die Fahrstabilität aus.
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Was passt, hängt von Ihrem Fahrzeug ab. Mit dem Fahrzeug-Finder sehen Sie nur passende Artikel.
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Darauf kommt es an
Keine Auflastung
Eine Zusatzluftfederung erhöht nicht automatisch die zulässige Gesamtmasse. Wer auflasten will, braucht ein gesondertes, amtlich anerkanntes Verfahren.
Fahrzeugspezifisch
Etablierte Systeme sind für gängige Basisfahrzeuge typgeprüft. Geben Sie oben Ihr Fahrzeug an.
Einbau und Papiere
Ob eine Eintragung nötig ist, hängt von der Systemzulassung ab. Die Produktunterlagen geben hierzu verbindlich Auskunft.
Weitere Teile am Fahrzeug
Nicht sicher, was zu Ihrem Fahrzeug passt? Schreiben Sie uns Fahrzeug und Vorhaben – wir prüfen es.